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Raucher machen Lärm

Raucher sind zu laut

Rauchen vor der Kneipe ist laut

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„Kölner RaucherBündnis“ will OB-Kandidat/in stellen

Freies Kölner Aktionsbündnis für Raucher und Nichtraucher 

 

Für die am 07. Juni 2009 anstehenden Kommunalwahlen wirft eine neue Freie Wählergruppe in Köln den „Hut in den Ring“: Mit Kölns erster „Raucherpartei“ will eine Wählergruppe bei der Rats- und Oberbürgermeisterwahl antreten, die sich keinesfalls als „Spaßpartei“, sondern als Freies Kölner Aktionsbündnis der Raucher und Nichtraucher versteht. 

 „Mögen manche meinen, wir seien ein lustiges Volk, wie etwa die Bayern; jedenfalls „Spaßverderber sind wir eben nicht !“, erläutert Gründungsvorsitzender Karl Heinz aus Köln die Wahlabsichten.

Im Gegenteil, man meine „es sehr ernst und setze sich für die Interessen derer ein, die sich gegen die ausweitende Bevormundung der Bevölkerung, und eben gegen ein allgemeines Rauchverbot wenden“, wie es im eigenen Bündnisprogramm formuliert ist.

 „Wir wollen weder am sogenannten „linken“ noch am „rechten“ Rand der Kölner Parteienlandschaft Stimmen fangen, aber wenn darunter Raucher sind, danken wir für diese Stimmen für eine freie Selbstbestimmung des mündigen Wählers und der Wählerin“, ergänzt die Stellvertretende Vorsitzende vom Gründungsvorstand.

 

Wer also neben den üblichen Ratsparteien endlich frischen Wind bzw. mächtig Qualm im nächsten Kölner Stadtparlament sehen will, kann sich direkt an die Kölner Bündniszentrale in www.Koelner-Raucherpartei.de unter der eMail bravo@Koelner-Raucherpartei.de wenden.  Hier werden auch noch Kandidatenvorschläge für die eigene Oberbürgermeister-Nominierung angenommen. Die Bündnisstatuten lassen übrigens auch einen Nichtraucher als OB-Kandidat/in zu, da eine Parteimitgliedschaft nicht generell auf Raucher begrenzt wird.

 

Bündnisgründer und Vorsitzender Karl Heinz ist selbst Ex-Raucher und ruft zudem ausdrücklich zum Nichtrauchen auf. Er kennt die Sucht nach mehr als 35-jährigem Tabakkonsum und will insbesondere Abhängige nicht an den Rand gedrängt sehen.  

Herzlich Willkommen!

Liebe Kölner Wählerinnen und Wähler,

unsere Heimatstadt genießt den weltweiten Ruf der Toleranz, Offenheit, Freiheit und Geselligkeit („Kumm, loss mer fiere !“).

Doch tagtäglich ärgern wir uns über alles Mögliche, zuweilen nervt uns das allgemeine politische Gezerre – auch im Kölner Rathaus. Dennoch müssen wir Politikverdrossenheit und Nichtwählertum entschieden entgegen treten, damit politische Randgruppen in Köln keine Chance erhalten, soweit wir sie nicht schon sowieso am Halse haben.

Dabei lehnen wir als Freies Aktionsbündnis „Kölner RaucherPartei“ Randgruppen  in unserer Gesellschaft keinesfalls ab:

Im Gegenteil, wir setzen uns ausdrücklich auch für eine zur Randgruppe bestimmte Wählerschaft ein, die sich ganz allgemein gegen ein Rauchverbot und gegen eine zunehmende Bevormundung durch den Gesetzgeber wendet.

Wir wollen als Freies Aktionsbündnis „Kölner RaucherPartei“ zur Kommunalwahl 2009 antreten, um als Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt ein deutliches Zeichen für unseren Anspruch auf freie Selbstbestimmung zu setzen.

Raucherinnen und Raucher werden in Deutschland zunehmend diskriminiert und ihrer verfassungsmäßig garantierten Grundrechte beraubt. Raucher/innen werden als Minderheit verfolgt und als Störenfriede aus öffentlichen Bereichen verjagt. Die Zeit ist gekommen, dass die Raucher/innen sich gemeinsam wehren und ihre Rechte offensiver vertreten.

Helfen Sie mit, unsere demokratischen Grundrechte zu nutzen, um Schluss mit Diskriminierung, Vertreibung und Verteufelung zu machen. Lassen Sie uns gemeinsam für unsere Rechte eintreten und diese auch durchsetzen.

In Deutschland rauchen 27% der Bevölkerung über 15 Jahre, und mehr als 250.000 Kölner Raucherinnen und Raucher sind genügend Potenzial, um berechtigte Interessen und individuelle Gewohnheiten mit politischen Mitteln durchzusetzen:

Beteiligen Sie sich an der Kommunalwahl 2009 – und geben Sie Ihre Stimme dem Kölner Aktionsbündnis „Kölner RaucherPartei (1. KRP)“.

Machen Sie mit, verteidigen Sie Freiheit, Toleranz und Selbstbestimmung – auch in Kölner Kneipen, Discos und Bierzelten !

Tragen Sie sich auf dieser Seite ein, melden Sie sich an und sorgen Sie mit einer beitragsfreien Mitgliedschaft (Aufnahmegebühr für Mitgliedschaftbestätigung einmalig 3 Euro) zum Wahlerfolg bei !

Rauchverbot ? Nein, danke – Köln räuspert sich ! 

Landes-Raucherpartei

CDU Mitglied droht mit Gründung einer Raucherpartei

Wie die Neue Presse, Hannover, heute meldet hat Horst Jäger, Chef des Dehoga-Kreisverbands Bad Pyrmont und CDU-Mitglied dem CDU Landtagsfraktionschef David McAllister mit Parteiaustritt und der Gründung einer Raucherpartei gedroht.

Jäger schreibt in einem offenen Brief, diese Partei der Genießer habe allein mit den Rauchern ein Potenzial von 22 Millionen Wählern in Deutschland.

Also, bei uns wäre Horst Jäger herzlich willkommen – und natürlich auch alle anderen Wirte und Raucher, die sich durch das niedersächsische Gesetz ihrer Freiheit beraubt sehen.