Freies Kölner Aktionsbündnis

Ziele

Vorwort:

Die Kölner Raucher Partei ist ein Freies Aktions-Bündnis Kölner Bürgerinnen und Bürger, die unter diesem Namen bei der Kommunalwahl am 07. Juni 2009 zur Wahl in den Kölner Rat antritt und eine / n eigenen Kandidaten / eigene Kandidatin für das Amt des Kölner Oberbürgermeisters nominieren wird.

Die Kölner Raucher Partei bekennt sich zur freiheitlichen, demokratischen Grundordnung und tritt für die Grundrechte und –werte des Deutschen Grundgesetzes ein.

Für Programm und Ziesetzungen der Kölner Raucherpartei erhoffen wir von mündigen Bürgern und allen, die sich dafür halten Toleranz, Humor auch außerhalb der Karnevalszeit, ein gewisses satirisches Grundverständnis, Sinn für Geselligkeit und „Spaß an der Freud´“. 

Partei-Programm, Ziele der Kölner Raucher Partei

Programm und Motivation der Partei „Kölner RaucherPartei (1. KRP)“ ist es, für freie persönliche Entfaltung, Spaß an der Freud´, Freiheit und Toleranz und gegen die Ausgrenzung von Randgruppen in einer Gesellschaft ohne sinnlose Verbote einzutreten und insbesondere ein generelles Rauchverbot in Gaststätten, Diskotheken und Bierzelten zu verhindern, abzuschaffen oder die Einstellung der kostenverursachenden Überwachung, Verfolgung und Ahndung zu ermöglichen.   

Unter freier Entfaltung verstehen wir:

• das Feiern und Freuen in seinen vielfältigsten Varianten:
den Genuss von Tabakwaren, Alkohol, Süsswaren, Kaffee und Tee, das Fahren von Kraftfahrzeugen, das Betreiben von Sportarten, FC-Fanatismus, Düsseldorf-Aversion, Karneval mit „Rambazamba“, Freibier für Alle, halt „Spaß an der Freud´“ u.v.m. besonders in Gesellschaft. 

Unter Spaß an der Freud´verstehen wir:

• seine Mitbürger/innen zu achten, auch wenn diese andere Interessen und Neigungen vertreten, ausgenommen Karnevalsverachtung, FC-Gegenerschaft, Leverkusen- und Düsseldorf-Liebhaber sowie jede Form von Fremdenhass, Rechts- und Linksextremismus und kriminelle Absichten.

• es seinen Mitbürgern zu ermöglichen, die im Grundgesetz verankerten Rechte auf Selbstbestimmung, freie Meinungsäußerung und freie Berufsausübung wahrzunehmen.

Unter Freiheit und Toleranz verstehen wir:

• ein Leben unter demokratischen Grundregeln bei größtmöglicher Freiheit und Selbstbestimmung zu führen.

• Hobbies und Neigungen jenseits von Zwang und unsinnigen Vorschriften nachzugehen.

Wir wollen erreichen:

• ein totales Rauchverbot in der Gastronomie zu verhindern; allerdings da, wo es Sinn macht, dieses auszuweiten, wie z.B. im Auto, wenn Kinder und Minderjährige mitfahren, in Krankenhäusern, Taxis und Öffentlichen Verkehrsmitteln, wo Raucher/innen gerne auf ihre Vorliebe verzichten.

• Gastwirten die Möglichkeiten zu bieten, Schankräume (unabhängig von Größe und Raumzahl) als Raucher- oder Nichtraucherlokal betreiben zu können.

• auf Produkte wie Tabakwaren und Spirituosen weiterhin Warnhinweise (insbesondere mit abschreckenden Bildern) zu platzieren und vergleichbare Warnhinweise auch auf solche Genußmittel, wie Alkohol, Süßwaren, Fast Food und allen sonstigen Drogen auszuweiten.

• ein generelles Werbeverbot für Tabakwaren, das nur zur Verleitung und Gewinnung von Jugendlichen  Neukunden dient, ein Werbeverbot auf Alkohol – insbesondere Bier -, zumal kein erwachsener Kölner jemals „Alt“-Bier trinken würde.

• die Streichung der „Wildpinkler“-Paragrafen in der Kölner Straßenordnungssatzung und Aussetzung aller Ordnungsverfahren, soweit diese einschlägige, beidgeschlechtliche Handlungen bei medizinischer Indikation (etwa Inkontinenz, Blasenentzündung, sog. Schwachblasen) bzw. in bezeugter Notsituation „quasi in Notwehr“ begangen haben.

• die Regelungswut der Politik zur Bevormundung der Bevölkerung einzudämmen und nur sinnvolle Regelungen im Kölner Rat als Kölner Raucher Partei bzw. durch unseren künftigen Oberbürgermeister aller Raucher und Nichtraucher Kölns zu vertreten.

Sagen Sie JA zu uns, geben Sie uns Ihre Stimme und Ihren Zuspruch.

Werden Sie Mitglied in der Kölner Raucher Partei. Jetzt und hier

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